21. Dezember

Von Vigo

Das Buch handelt von Lias, der mit seinen Eltern in das Haus seiner Tante gezogen ist, die schon seit langem verschwunden ist. Doch das neue Haus ist kein normales Haus und es versucht, Lias entwas zu sagen. Schon bald findet er heraus, was es ist und begibt sich auf eine epische Reise in die Welt der Geschichten, um seine Tante zu finden.

Ich kann an dem Buch vor allem den Schreibstil empfehlen. Er ist sehr verständlich geschrieben und fesselt den Leser so sehr, dass man am liebsten nicht mehr aufhören würde, zu lesen. Auch was die einzelnen Dialoge angeht, wird einem nicht langweilig. Das Buch ist für fast jede Altersgruppe verständlich geschrieben.

Als ich das Titelbild das erste Mal gesehen habe, hat es mich sehr angsprochen, ich weiß nicht mal so ganz warum. Es sah einfach neu aus, so als hätte man so etwas noch nicht so oft gesehen. Ich zwar deswegen etwas skeptisch daran gegangen, wurde aber beim späteren Lesen sehr positiv überascht. Und im nachhinein passt das Cover auch sehr gut zur Geschichte.

Der Autor des Buches ist Akram El Bahay. Er stammt ursprünglich aus Ägypten, wohnt jetzt aber mit seiner Frau und seinen Kindern in der Nähe von Düsseldorf. Er hat bis jetzt schon insgesamt fünf Bücher veröffentlicht: „Henriette und der Traumdieb“, „Wortwächter“, „Herzenmacher“, „Anouks Spiel“ und „Silas und der Herr der Wellen“.

Zum Buch: „Lias und der Herr der Wellen“ von Akram El-Bahay ist als gebundene Ausgabe bei Ueberreuter erschienen.