13. Dezember

Von Pauline Bunge

Das Buch „Der Händler der Töne“ von Verena Petrasch wurde im Verlag Beltz & Gelberg veröffentlicht. Es ist ein Fantasy-Roman. Er handelt von einem kleinen Jungen namens Noé, der als Lehrjunge vom Händler aufgenommen wird und mit ihm von Stadt zu Stadt reist. Dabei erlebt Noé viele Abendteuer, die ihn am Ende zu einer großen Entdeckung bringen.

Pauline „liest normalerweise keine Fantasy“, fand ihr Blind Date-Buch „Der Händler der Töne“ trotzdem schön erzählt. Foto: privat

Das Buch hat eine sehr schöne Geschichte und auch einen guten Schreibstil, sodass wenn man mehrere Kapitel liest man das Buch gar nicht mehr weglegen kann. Jedoch ist der Anfang etwas träge, da es meines Erachtens zu viele Rückblicke in zu kurzer Zeit gibt, die es einem nicht ermöglichen weiterzulesen. Sobald man aber die ersten 25 Seiten hinter sich hat, ist man sich sicher, dass es sich lohnt.
Die Abenteuer, die Noé erlebt, sind spannend und bieten genug Pausen zwischendurch, damit es nicht alles überströmt. Die Kapitel sind kurz und damit sehr gut geeignet für Personen, die vielleicht nicht immer die Geduld oder die Zeit haben, sich lange mit dem Buch auseinanderzusetzen. Zudem ist es auch schön, sich jeden Abend ein Kapitel vorzunehmen.

Leider kommt mir das Ende der Geschichte viel zu schnell und abrupt, das Problem steigt und steigt und miteinemmal ist es gelöst. Ich empfehle das Buch für die Altersgruppe 9-12 Jahre.